Es gibt einen Berg in Nepal, den niemand besteigen darf.

Nicht weil er unmöglich zu erobern wäre. Nicht weil er zu gefährlich ist. Sondern weil er heilig ist. Seit 1957 steht das Verbot. Für immer.

Als ich das erste Mal vom Machapuchare gehört habe, während meiner Ausbildung in Nepal, hat mich diese Idee nicht mehr losgelassen. Ein Berg, der nein sagt zur Eroberung. Der seine Grenzen zieht. Der unberührt bleibt, egal wie sehr die Welt ihn haben will.

Das ist genau die Haltung, die ich in der traditionellen Massage gelernt habe. Und das ist der Grund, warum dieser Berg unser Logo ist.

Der Berg, den niemand erobern kann

Die Nepalesen nennen ihn den heiligen Berg. Seit 1957 ist das Besteigen verboten. Ein paar Bergsteiger kamen damals bis 50 Meter unter den Gipfel. Dann drehten sie um. Sie respektierten den heiligen Status des Berges.

Danach wurde das Verbot ausgesprochen. Für immer.

In einer Welt, wo wir alles erobern wollen, alles bezwingen müssen, steht dieser Berg da und sagt nein. Du kommst nicht rauf. Nicht weil es unmöglich ist. Sondern weil manche Dinge heilig bleiben sollten.

Das ist der Grund, warum er unser Logo ist.

Was ein unberührter Berg mit Massage zu tun hat

Ich habe in Thailand gelernt. Im Wat Pho Tempel. Dann in Nepal. Dann in Indien. Überall das gleiche Problem.

Die traditionelle Massage wird verwässert. Verkauft. Angepasst an westliche Erwartungen. Aus einer Heilkunst wird Wellness. Aus Präzision wird "entspannend". Aus stundenlanger Arbeit werden 30-Minuten-Sessions.

Der Machapuchare steht für das Gegenteil. Er steht dafür, dass manche Prinzipien nicht verhandelbar sind. Dass Authentizität wichtiger ist als Bequemlichkeit. Dass wahre Heilung ihre eigenen Regeln hat.

Wenn du zu mir kommst, bekommst du keine verwässerte Version. Du bekommst das Original. Auch wenn es unbequem ist. Auch wenn es länger dauert. Auch wenn es mehr kostet.

Warum nicht der Everest?

Jeder kennt den Everest. Jeder will den Everest. Hunderte Menschen stehen Schlange, um da hochzukommen. Sie zahlen 100.000 Dollar. Sie riskieren ihr Leben. Für was? Für ein Foto am Gipfel.

Der Everest ist zur Touristenattraktion geworden. Leichen liegen am Weg. Müll überall. Das heilige wurde profan. Der Machapuchare nicht. Er bleibt, was er immer war. Unberührt. Respektiert. Heilig.

Genau das will ich mit HIMALYA. Keine Massenabfertigung. Kein Wellness-Tourismus. Sondern echte Arbeit mit Menschen, die verstehen, dass manche Dinge Zeit brauchen.

Die Form erzählt die Geschichte

Schau dir das Logo an. Der Machapuchare hat diese charakteristische Fischschwanz-Form. Zwei Gipfel, die wie eine Schwanzflosse aussehen. Daher der Name - Machapuchare bedeutet Fischschwanz.

Diese Form ist einzigartig. Du erkennst diesen Berg sofort. Keine Verwechslung möglich. Genau wie unsere Arbeit einzigartig sein soll. Keine generische Massage. Sondern etwas, das du sofort erkennst, wenn du es erlebst.

Die scharfen Kanten des Berges. Die klaren Linien. Das ist kein sanfter Hügel. Das ist Präzision. Kraft. Klarheit. Genau das brauchst du, wenn dein Körper wirklich heilen soll.

Was heilig bedeutet in der modernen Welt

Ich bin kein streng religiöser Typ. Aber ich glaube an eine höhere Macht. An die Quelle. An Energie. An die Natur.

Und ich verstehe, was heilig bedeutet. Heilig bedeutet unantastbar. Es bedeutet, dass du gewisse Grenzen nicht überschreitest. Dass du Respekt hast vor etwas Größerem.

In der traditionellen Himalaya-Massage gibt es Prinzipien, die seit Jahrhunderten funktionieren. Nicht weil sie mystisch sind. Sondern weil sie auf Anatomie basieren. Auf Erfahrung. Auf tausenden von Körpern, die dadurch Linderung gefunden haben.

Diese Prinzipien sind heilig für mich. Ich verändere sie nicht, nur weil der moderne Kunde es bequemer haben will. Ich verwässere sie nicht, nur weil es mehr Geld bringt.

Der Machapuchare erinnert mich jeden Tag daran. Manche Dinge bleiben unberührt. Auch wenn die ganze Welt anders funktioniert.

Von Nepal nach Österreich - die Werte, die ich mitbringe

Bevor HIMALYA entstand, hatte ich ein anderes Leben. Jetset. Überstunden. Der typische westliche Wahnsinn, wo du immer mehr arbeitest und dich dabei immer schlechter fühlst.

In Nepal habe ich etwas gesehen, das mich verändert hat. Die Menschen dort haben wenig. Aber sie haben Werte, die wir verloren haben. Respekt vor der Natur. Zeit für einander. Die Bereitschaft, wirklich zuzuhören, wenn jemand Schmerzen hat.

Ein nepalesischer Meister sagte mir damals etwas, das hängen geblieben ist. "Wir bringen nicht nur unsere Hände zum Körper. Wir bringen unsere Präsenz. Unsere Ruhe. Unsere Zeit."

Genau das fehlt hier in Österreich. Jeder hetzt. Jede Massage muss schnell gehen. Jede Session muss effizient sein. Sie braucht Aufmerksamkeit. Sie braucht Respekt vor dem, was der Körper dir sagt.

HIMALYA ist mein Versuch, diese nepalesischen Werte zu dir nach Hause zu bringen. Nicht als exotisches Erlebnis. Sondern als echte Alternative zu dem, was hier normalerweise angeboten wird.

Die Entscheidung für Authentizität

Als ich HIMALYA gegründet habe, hatte ich eine Wahl. Ich hätte ein Logo nehmen können, das schön aussieht. Modern. Minimalistisch. Instagrammable.

Stattdessen nahm ich einen Berg, den die meisten Menschen nicht kennen. Einen Berg mit einer Geschichte. Einen Berg, der für etwas steht. Das war keine Marketing-Entscheidung. Das war eine Grundsatzentscheidung. Ich wollte von Anfang an klar machen, wofür diese Marke steht.

Wenn du das Logo siehst und dich fragst, warum dieser spezifische Berg, dann bist du genau richtig. Dann bist du jemand, der versteht, dass die Geschichte hinter den Dingen wichtiger ist als die Oberfläche.

Was du von uns erwarten kannst

HIMALYA ist keine Wellness-Oase. Wir sind auch kein Spa. Wir sind ein Ort, wo traditionelle Techniken respektiert werden. Wo Massage Zeit bekommt. Wo dein Körper die Aufmerksamkeit kriegt, die er verdient.

Das bedeutet längere Sessions. Das bedeutet intensivere Arbeit. Das bedeutet manchmal auch Unbehagen. Echter Druck auf Triggerpunkte tut weh. Echte Dehnung ist anstrengend. Echte Veränderung ist kein entspanntes Erlebnis.

Aber genau wie der Machapuchare seit Jahrhunderten unberührt steht, so stehen wir für Methoden, die seit Jahrhunderten funktionieren. Nicht weil wir altmodisch sind. Sondern weil das Original immer noch das Beste ist.

Der Berg als Versprechen

Jedes Mal, wenn du unser Logo siehst, denk an den Machapuchare. Denk an einen Berg, der nein gesagt hat zur Eroberung. Der seine Würde behalten hat. Der heilig geblieben ist.

Das ist unser Versprechen an dich. Wir verkaufen uns nicht unter Wert. Wir passen uns nicht an jeden Trend an. Wir bleiben bei dem, was funktioniert. Bei dem, was echt ist.

In einer Welt voller verwässerter Wellness-Angebote ist das vielleicht das Wertvollste, was wir dir bieten können. Authentizität. Respekt vor Tradition. Und die Gewissheit, dass manche Dinge nicht verhandelbar sind.

Der Machapuchare steht seit Millionen Jahren. Er wird noch Millionen Jahre stehen. Unberührt. Heilig. Respektiert.

Genau so soll HIMALYA sein.


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